21.03.23 –
Dessen konkrete Ziele und Handlungsfelder verpflichten Rat und Verwaltung ab sofort den Klimawandel in unserer Stadt zu bremsen. Sie finden das Konzept auf der homepage der Stadt. Lesen Sie es sich einmal durch und schauen Sie, ob der Stadtrat dieser Selbstverpflichtung zum Wohle der BürgerInnen zukünftig auch nachkommt.
Auch zur Mobilität haben wir richtungsweisende Entscheidungen, nämlich die Leitziele des Mobilitätskonzeptes, beschlossen. Diese regeln, wie wir den Verkehr in unserer Stadt gestalten wollen. Neu und entscheidend ist, dass wir in Zukunft Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer bei der Bereitstellung von sicheren Verkehrswegen gleichberechtigen. Bei anstehenden Um- und Neubauten von Straßen wird das bislang selbstverständliche Vorrecht des Autoverkehrs, egal ob fließend oder ruhend, also in Frage gestellt werden. Eine Gute Nachricht für alle WittlicherInnen, denn dies bedeutet mehr Sicherheit und Lebensqualität. Das dringend erwartete Mobilitätskonzept soll zum Herbst fertiggestellt sein.
In St. Paul soll durch Umnutzung des ehemaligen JVA-Geländes im Rahmen der Innenentwicklung ein
Wohngebiet mit bis zu 150 Wohneinheiten entstehen, wodurch die weitere Zersiedelung des Wittlicher Tals gebremst wird. Gleichzeitig hat der Stadtrat erstmals beschlossen, dass der Investor eine Quote von 25% der Geschosswohnungen als Sozialwohnungen errichten muss. Hierdurch werden rund 30 Sozialwohnungen entstehen, die in der Stadt dringend gebraucht werden. Schließlich wurde, nach intensiver Bürgerbeteiligung, auch die Umgestaltung des Stadtparks beschlossen. Er wird in mehreren Bauabschnitten behutsam modernisiert und an die veränderten Bedürfnisse der BürgerInnen angepasst. Es wird Zonen für verschiedenste Aktivitäten und Erholung geben und dies alles unter Berücksichtigung der bestehenden Trinkwassergewinnung.
Stephan Lequen
Fraktionssprecher
Stephan Lequen
Fraktionssprecher B‘90/Grüne
21.03.23 –
Dessen konkrete Ziele und Handlungsfelder verpflichten Rat und Verwaltung ab sofort den Klimawandel in unserer Stadt zu bremsen. Sie finden das Konzept auf der homepage der Stadt. Lesen Sie es sich einmal durch und schauen Sie, ob der Stadtrat dieser Selbstverpflichtung zum Wohle der BürgerInnen zukünftig auch nachkommt.
Auch zur Mobilität haben wir richtungsweisende Entscheidungen, nämlich die Leitziele des Mobilitätskonzeptes, beschlossen. Diese regeln, wie wir den Verkehr in unserer Stadt gestalten wollen. Neu und entscheidend ist, dass wir in Zukunft Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer bei der Bereitstellung von sicheren Verkehrswegen gleichberechtigen. Bei anstehenden Um- und Neubauten von Straßen wird das bislang selbstverständliche Vorrecht des Autoverkehrs, egal ob fließend oder ruhend, also in Frage gestellt werden. Eine Gute Nachricht für alle WittlicherInnen, denn dies bedeutet mehr Sicherheit und Lebensqualität. Das dringend erwartete Mobilitätskonzept soll zum Herbst fertiggestellt sein.
In St. Paul soll durch Umnutzung des ehemaligen JVA-Geländes im Rahmen der Innenentwicklung ein
Wohngebiet mit bis zu 150 Wohneinheiten entstehen, wodurch die weitere Zersiedelung des Wittlicher Tals gebremst wird. Gleichzeitig hat der Stadtrat erstmals beschlossen, dass der Investor eine Quote von 25% der Geschosswohnungen als Sozialwohnungen errichten muss. Hierdurch werden rund 30 Sozialwohnungen entstehen, die in der Stadt dringend gebraucht werden. Schließlich wurde, nach intensiver Bürgerbeteiligung, auch die Umgestaltung des Stadtparks beschlossen. Er wird in mehreren Bauabschnitten behutsam modernisiert und an die veränderten Bedürfnisse der BürgerInnen angepasst. Es wird Zonen für verschiedenste Aktivitäten und Erholung geben und dies alles unter Berücksichtigung der bestehenden Trinkwassergewinnung.
Stephan Lequen
Fraktionssprecher
Stephan Lequen
Fraktionssprecher B‘90/Grüne
21.03.23 –
Dessen konkrete Ziele und Handlungsfelder verpflichten Rat und Verwaltung ab sofort den Klimawandel in unserer Stadt zu bremsen. Sie finden das Konzept auf der homepage der Stadt. Lesen Sie es sich einmal durch und schauen Sie, ob der Stadtrat dieser Selbstverpflichtung zum Wohle der BürgerInnen zukünftig auch nachkommt.
Auch zur Mobilität haben wir richtungsweisende Entscheidungen, nämlich die Leitziele des Mobilitätskonzeptes, beschlossen. Diese regeln, wie wir den Verkehr in unserer Stadt gestalten wollen. Neu und entscheidend ist, dass wir in Zukunft Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer bei der Bereitstellung von sicheren Verkehrswegen gleichberechtigen. Bei anstehenden Um- und Neubauten von Straßen wird das bislang selbstverständliche Vorrecht des Autoverkehrs, egal ob fließend oder ruhend, also in Frage gestellt werden. Eine Gute Nachricht für alle WittlicherInnen, denn dies bedeutet mehr Sicherheit und Lebensqualität. Das dringend erwartete Mobilitätskonzept soll zum Herbst fertiggestellt sein.
In St. Paul soll durch Umnutzung des ehemaligen JVA-Geländes im Rahmen der Innenentwicklung ein
Wohngebiet mit bis zu 150 Wohneinheiten entstehen, wodurch die weitere Zersiedelung des Wittlicher Tals gebremst wird. Gleichzeitig hat der Stadtrat erstmals beschlossen, dass der Investor eine Quote von 25% der Geschosswohnungen als Sozialwohnungen errichten muss. Hierdurch werden rund 30 Sozialwohnungen entstehen, die in der Stadt dringend gebraucht werden. Schließlich wurde, nach intensiver Bürgerbeteiligung, auch die Umgestaltung des Stadtparks beschlossen. Er wird in mehreren Bauabschnitten behutsam modernisiert und an die veränderten Bedürfnisse der BürgerInnen angepasst. Es wird Zonen für verschiedenste Aktivitäten und Erholung geben und dies alles unter Berücksichtigung der bestehenden Trinkwassergewinnung.
Stephan Lequen
Fraktionssprecher
Stephan Lequen
Fraktionssprecher B‘90/Grüne
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